© by Ludwig Pabst 2017

Sport und Krebs

Aktualisierungsstand dieser Seite: 18.02.2016

Termine der Reha-Sport-Gruppen “Sport und Prostatakrebs”:
(siehe Flyer des LSB,
Krebssportgruppen
die blau unterlegten Vereine bieten Rehasport für Prostatakrebsbetroffene an)

Was einschlägige Fachliteratur zu dem Thema Sport bzw. Bewegung bei Krebs schreibt und das bereits vor Jahren, könnt Ihr auf folgenden Seiten selbst nachlesen:

Die Welt

18.02.2016

Mit Sport den Krebs besiegen
Wer krank ist, sollte sich ausruhen, heißt es. Doch für Tumor-Patienten scheint das nicht zu gelten. Eine neue Studie zeigt: Intensive Bewegung kann das Wachstum bösartiger Zellen bremsen

pdf_logo_trefoil

Die Welt

17.02.2016

Neue Untersuchung
So hilft Sport im Kampf gegen den Krebs
Menschen mit Krebs sollen am besten sofort nach der Diagnose mit Sport beginnen. Eine Studie zeigt: Intensive Bewegung kann das Tumorwachstum bremsen. Ein Krankenkassen-Programm sammelt Erfahrungen.

pdf_logo_trefoil

Journal Onkologie

13.10.2011

Sport gegen Krebs: Patiententag in München Diagnose Krebs: Die Antworten der Medizin  darauf lauten Chemotherapie, Bestrahlung, Operation. Doch immer mündiger werdende Patienten wollen selbst aktiv werden und etwas für ihre  Genesung tun. Groß angelegte Studien haben inzwischen gezeigt: Sport  wirkt nicht nur vorbeugend, sondern verbessert auch nachweisbar die  Prognose der Erkrankung. Das Klinikum rechts der Isar der TU München und das Rotkreuzklinikum München planen weitere große wissenschaftliche  Studien und machen ihren Krebspatienten bereits jetzt entsprechende  Angebote.

Explorer_Icon Kopie

Springer Medizin

11.10.2011

Bewegung und Sport zur Krebsprävention Krebsprophylaxe 2011 - was ist gesichert? Bewegung gehört seit tausenden Generationen zum “normalen“ Verhalten von Menschen. Menschen mit “sedentary lifestyle” müssten eigentlich als  krank angesehen werden, da sie aus evolutionärer Sicht “gegen  Inaktivität” programmiert sind.

Explorer_Icon Kopie

Ärzte Zeitung

07.05.2007

Sport ist in der Tumornachsorge extrem wichtig Sportlich aktive Krebspatienten haben niedrigere Sterberate / Rückfallquote ist um etwa 50 Prozent geringer BERLIN (gvg). Sport ist meistens gesund, das weiß jeder. Besonders günstig könnte er - auch - für Tumorpatienten sein. Nach erfolgreicher Behandlung scheint Sport sogar die tumorbedingte Letalität zu reduzieren. Radfahren in der Natur ist in vieler Hinsicht positiv. Es macht Spaß, stärkt Körper und Geist und senkt sogar das Risiko von Krebsrezidiven.

PDF

Ärzte Zeitung

30.08.2006

Sport verlängert Leben bei Krebs Daten von Darmkrebs-Patienten ausgewertet / Rezidivrate bei Sport halbiert BOSTON (mut). Bewegung nach der Darmkrebs-Therapie schützt vor Rezidiven und verlängert das Leben. Ohne Einfluß dabei ist, wieviel Sport vor der Therapie gemacht wurde.

PDF

Ärzte Zeitung

01.08.2005

"Jeder Krebspatient, der sich belasten darf, sollte trainieren" Sport während der Tumortherapie vermindert behandlungsbedingte Beschwerden Noch bis Anfang der 90er Jahre lautete die übliche Empfehlung für Krebspatienten Ruhe und Schonung. Diese Einstellung basierte auf der Tatsache, dass die körperliche Leistungsfähigkeit dieser Patienten häufig stark eingeschränkt ist. Inzwischen ist jedoch in mehreren Studien belegt, dass regelmäßige körperliche Aktivität auch bei Krebspatienten positive Effekte auf Körper und Psyche hat. Radrenn-Profi Lance Armstrong war 1996 an Hodenkrebs erkrankt und konnte geheilt werden. Seit 1999 hat er die Tour de France nun zum siebten Mal in Folge gewonnen.

PDF

www.gesundheit.de

26.07.2004

Körperliche Fitness - was ist das eigentlich? Fitness ist heute in aller Munde und fast jeder hat einen Tipp wie er sich fit hält. Aber was ist Fitness eigentlich? Fitness ist mehr als nur eine bestimmte Fähigkeit - wer körperlich fit ist, hat folgende Fertigkeiten trainiert: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination.

PDF

 

 

Wandern auf Rezept Mediziner erkunden die Bewegung als Breitbandtherapeutikum für Körper und Geist Margit Mertens Wandern macht Spaß und bringt gute Laune. Warum das so ist, ist in jüngster Zeit in den Fokus verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen geraten. Von therapeutischen Landschaften ist die Rede, Psychologen untersuchen die Wirkung des Gehens in der Natur auf Gehirn und Psyche und Mediziner die körperlichen Aspekte.

PDF

geänderte Seiten

Änderungsdatum

NEWS

10.05.2017

REHA+AHB

06.04.2017

Home   News   Leben mit Prostatakrebs   Informationen   Links   Anregung, Fragen   Impressum 
website design software