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aus Gesundheits- und Medizin-Newslettern

Aktualisierungsstand dieser Seite: 10.05.2017

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Journal Onkologie

10.05.2017

Duale Biomarker zur Diagnose von Prostata- und Dickdarmkrebs
Die Kombination von Liquid Biopsy und Nuklearmedizin zur personalisierten Diagnose von Prostata- und Dickdarmkrebs soll eine gezielte Therapie vorbereiten. "Je besser wir einen Tumor verstehen, desto gezielter kann die Therapie für den Patienten gesteuert werden", so Markus Mitterhauser, Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts Applied Diagnostics, anlässlich der geplanten Eröffnungsfeier am 2. Mai 2017.

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Journal Onkologie

27.04.2017

Zweitlinientherapie des mCRPC: Richtige Therapie zum richtigen Zeitpunkt
Patienten mit metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom überleben länger, wenn sie möglichst viele der verfügbaren Therapien in der für den Patienten optimalen Reihenfolge erhalten. Im Krankheitsverlauf anstehende Therapieentscheidungen müssen auf Basis der aktuellen Datenlage, aber auch der individuellen Situation und Präferenz des Patienten getroffen werden. Prof. Nicolas Mottet, Saint-Étienne, stellte im Rahmen der 9. Expertise Prostata die aktuellen Alternativen und die Vorteile einer frühzeitigen intensiven Therapie zur Diskussion.

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Journal Onkologie

24.04.2017

mCRPC: Im indirekten Vergleich zeigt Enzalutamid Vorteile gegenüber Abirateron
Bisher gibt es keine Head-to-Head-Vergleiche zwischen Enzalutamid und Abirateron in der Therapie des mCRPC. Anhand einer Literaturrecherche (PubMed, Embase und Web of Science Database) sowie einer Metaanalyse wurde deshalb ein indirekter Vergleich vorgenommen (1). In den Wirksamkeitsvergleich wurden zehn doppelblinde randomisierte placebokontrollierte Studien eingeschlossen (alle bis zum 30. April 2015 publizierten Phase-3-Studien).

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Univadis Clinical Summaries

24.04.2017

Prostatakrebs: Decipher gibt Aufschluss über Optionen der Radiotherapie
Bei Patienten mit Prostatakarzinom (PCa) mit ungünstiger Pathologie oder steigendem PSA-Wert nach einer radikalen Prostatektomie (RP) stimmte die Behandlung eher mit den Empfehlungen überein, wenn die Ergebnisse eines Decipher-Tests in die Entscheidung miteinbezogen wurden. 
Decipher war mit einer niedrigeren Bewertung auf der Decisional Conflict Scale assoziiert.

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Univadis Clinical Summaries

21.04.2017

Prostatakrebs: Ergebnisse zur QoL mit unterschiedlichen Behandlungsmodalitäten
Patienten mit Prostatakarzinom (PCa), die mit einer Brachytherapie (BT) behandelt wurden, hatten häufiger Harnbeschwerden. Bei einer externen Strahlentherapie (EBRT) waren die Harnbeschwerden zu Anfang stärker.
Die sexuelle Funktionsfähigkeit nahm meist nach der Operation ab, aber weniger stark bei einer robotergestützten laparoskopischen Prostatektomie (RALP).
Eine Harninkontinenz von 24 Monaten war am schlimmsten nach der Operation, ungeachtet der angewandten Technik.

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Journal Onkologie

20.04.2017

Fortschritt durch Nuklearmedizinische Diagnose- und Therapieverfahren
In den vergangenen Jahren konnten beträchtliche Fortschritte sowohl in der präzisen Diagnose wie auch der erfolgreichen Behandlung von Krebserkrankungen verzeichnet werden. Die modernen Untersuchungstechniken sowie innovative, zielgerichtete Therapien in der Nuklearmedizin spielen bei diesen Fortschritten eine entscheidende Rolle. Besonders die deutsche Nuklearmedizin nimmt hier weltweit eine führende Stellung ein.

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Univadis Clinical Summaries

19.04.2017

LUTS bei Prostatakarzinom: Zugabe von Tamsulosin verstärkt ADT-Wirkung
Die Symptome der unteren Harnwege (LUTS) bei Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom (PCa) verbesserten sich mit Tamsulosin plus Androgendeprivationstherapie (ADT) stärker und schneller als nur mit einer ADT. Tamsulosin war sicher und wurde gut vertragen.

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Univadis Clinical Summaries

13.04.2017

USPSTF gibt Empfehlungsentwurf zum Screening bei Prostatakarzinom heraus
Die US Preventive Services Task Force (USPSTF) lädt zur Kommentierung des neuen Empfehlungsentwurfs für ein Screening bei Prostatakarzinom (PCa) ein.
Basierend auf neuer Evidenz schlussfolgert die USPSTF, dass PCa-Screeningergebnisse einen kleinen allgemeinen Nutzen liefern.
Eine individuelle Entscheidung für oder gegen ein Screening wird nun bei Männern im Alter von 55–69 Jahren empfohlen.

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Journal Onkologie

13.04.2017

Welche Sequenz in der Erstlinientherapie des mCRPC?
Für die Erstlinientherapie des asymptomatischen oder mild symptomatischen metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) steht, nach Versagen einer Androgenentzugstherapie, Abirateronacetat (Zytiga®)* oder Enzalutamid zur Verfügung. Was aber sollte zuerst eingesetzt werden?

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Univadis Clinical Summaries

12.04.2017

Metastatisches Prostatakarzinom: Bessere Überlebenschancen bei Behandlung des Primärtumors
Bei Patienten mit metastatischem Prostatakarzinom (mPCa), war eine Behandlung des lokalen Tumors (LT) mit einer reduzierten Mortalität assoziiert.
Mit einer radikalen Prostatektomie (RP) wurde eine höhere Senkung der Mortalität als mit einer Strahlentherapie (RT) erreicht. 
Patienten mit einem Gleason-Score (GS) von ≤ 7, einem Stadium von ≤ cT3 oder M1a wiesen den größten Nutzen auf.

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netdoktor

12.04.2017

Krebstherapie: „Wir entfesseln das Immunsystem!“
Eine Immuntherapie hilft manchen Krebspatienten, für die es sonst kaum noch Überlebenschancen gibt. Pharmakologe Prof. Stefan Endres* erklärt im NetDoktor-Gespräch, wie das Immunsystem gegen Krebs scharfgemacht wird – und was man sich wirklich davon erhoffen kann.

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Univadis Clinical Summaries

11.04.2017

ASCO: Kriterien für den richtigen Einsatz der Knochenszintigraphie bei Prostatakarzinom
Kriterien für den richtigen Einsatz einer Knochenszintigraphie als Hilfsinstrument für überweisende Ärzte bei Patienten mit Prostatakarzinom. 
Von der Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging, der European Association of Nuclear Medicine und der American Society of Clinical Oncology entwickelt.

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Journal Onkologie

11.04.2017

Entscheidungskriterien für die Erstlinientherapie des nicht oder mild symptomatischen mCRPC
In der Erstlinientherapie des nicht oder mild symptomatischen, metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) werden heute vor allem Abirateronacetat (Zytiga®) und Enzalutamid eingesetzt. Auf einer Pressekonferenz in München standen Kriterien für die Wahl der Erstlinientherapie im Mittelpunkt. Zudem wurde eine aktuelle retrospektive Untersuchung präsentiert, die für eine gute Wirksamkeit von Abirateronacetat unter Alltagsbedingen spricht.

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Univadis Clinical Summaries

10.04.2017

MCRPC: zweiwöchentliches, niedrigdosiertes Cabazitaxel sicher und wirksam
Eine zweiwöchentliche Gabe von Cabazitaxel mit 16 mg/m2 führte bei vorbehandelten Patienten mit metastatischem, kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) zu einem annehmbaren Toxizitätsprofil. 
Die Wirksamkeit war vergleichbar mit einer Dosis von 25 mg/m2 alle 3 Wochen

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SpringerMedizin.At

07.04.2017

An den Grenzen der Onkologie
Eine Krebserkrankung belastet immer auch das familiäre Umfeld mit psychischen, seelischen und sozialen Folgeproblemen. Besonders betroffen sind hierbei die Partner der Patienten. Sie sind oft als Erste und dauerhaft mit den Krankheitsfolgen des Patienten konfrontiert und leisten wirksam Hilfe, Unterstützung und Orientierung. Auf der anderen Seite müssen sie auch eigene Ängste, Sorgen und Rollenkonflikte bewältigen.

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Ärzte Zeitung online

07.04.2017

PSA-Test
IGeL-Monitor hält an negativem Votum fest
ESSEN. Der PSA-Test zur Früherkennung des Prostatakarzinoms als Selbstzahlerleistung fällt bei dem vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) betriebenen Online-Portal IGeL-Monitor weiter durch.

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Univadis Clinical Summaries

06.04.2017

Prostatakarzinom: Wer sollte eine adjuvante Bestrahlung erhalten?
Die Kombination des Decipher -Risikoscores mit anderen klinisch-pathologischen Standarddaten bei Prostatakarzinom (PCa) mit einem hohen Risiko für ein klinisches Rezidiv (CR) nach einer radikalen Prostatektomie (RP). 
Hier handelt es sich um ein Prognosemodell, bei dem Patienten identifiziert werden, die eher weniger von einer adjuvanten Strahlentherapie (aRT) profitieren.

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Univadis

06.04.2017

Es ist gut zu sprechen; Kommunikation mit Patienten beeinflusst Gesundheitsergebnisse
Gute Kommunikation mit Patienten kann zu signifikant besseren Gesundheitsergebnissen führen, meinen die Autoren einer neuen Forschungsarbeit , die bei den wissenschaftlichen Tagungen „Quality of Care and Outcome Research“ 2017 der American Heart Association vorgestellt wurde.

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Journal Onkologie

06.04.2017

mCRPC: Gleichzeitige Behandlung von Radium-223 mit Antihormontherapien zeigt längeres OS
Sowohl eine Behandlung mit Radium-223-dichlorid (Xofigo®) als auch die neuartigen Antihormontherapien mit Abirateron (A) und Enzalutamid (E) verlängern das Leben der Patienten und werden in den Leitlinien zur Behandlung von Patienten mit metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) empfohlen.

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Journal Onkologie

06.04.2017

Pathologen: Molekulare Tumorboards auf dem Vormarsch
Die Zukunft der Pathologie liegt in den molekular-genetischen Untersuchungen von Tumorgewebe. Immer schneller kommen Wissenschaftler den Geheimnissen von Tumorerkrankungen auf die Spur.

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Univadis Clinical Summaries

05.04.2017

Prostatakarzinom: Ist Decipher bei unterschiedlichen klinischen Untergruppen gleich gut?
Der Genomklassifikator, Decipher , wies eine niedrige bis moderate Korrelation mit dem Gleason-Score (GS), der extrakapsulären Ausbreitung, der Samenblaseninvasion (SVI) und der Lymphknoteninvasion (LNI) auf.
Keine Korrelation wurde mit dem PSA-Wert vor Prostatektomie oder dem Resektionsrand festgestellt.
Er verbesserte jedoch die Prognose von Metastasen über mehrere klinisch relevante Untergruppen hinweg.

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Univadis Clinical Summaries

03.04.2017

Metastatisches Prostatakarzinom: Abirateron verfehlt Ziel in SWOG-Studie
Abirateronaceton plus Prednison erreichten die vordefinierte Anzahl von gezielten PSA-Ansprechen bei Männern mit metastatischem Prostatakarzinom (mPCa) mit inadäquatem PSA-Ansprechen auf eine Androgendeprivationstherapie (ADT) nicht.
Das Überleben war im Vergleich zu früheren Kontrollen besser.

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Univadis Clinical Summaries

31.03.2017

PSA-Screening: Führen Sie vor dem Test ein Gespräch mit
Ihren Patienten?
Nicht mal ein Drittel der Männer werden über die Vor- und Nachteile eines PSA-Tests vorab aufgeklärt.
2014 wurden häufiger PSA-Tests ohne eine umfassende Vorabaufklärung durchgeführt als 2012.

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Ärzte Zeitung online

31.03.2017

Wie der "Krieg gegen Krebs" die Tumortherapie beeinflusst
1971 erklärte US-Präsident Richard Nixon dem Krebs den Krieg. Seitdem bestimmen martialische Metaphern das Vokabular vieler Onkologen. Doch unerwünschte Kollateralschäden treten auch in der Therapie auf. Höchste Zeit für neue Metaphern?

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Univadis Clinical Summaries

30.03.2017

Prostatakrebs: neue ASCO/CCO-Leitlinien zur Brachytherapie
Die Joint American Society of Clinical Oncology (ASCO) und die Cancer Care Ontario (CCO) haben die systematische Überprüfung und Leitlinie zur niedrigdosierten (LDR) Brachytherapie bei Prostatakarzinom (PCa) mit niedrigem oder intermediären Risiko der Cancer Care Ontario von 2013, auf Grundlage der jüngsten bis dahin publizierten, randomisierten Evidenz aktualisiert.
Diese aktualisierten Empfehlungen decken eine Auffrisch- und Monotherapie mit der Brachytherapie ab. 
Die ASCO und die American Urologic Association führen gegenwärtig eine gemeinsame Überprüfung zur hypofraktionierten Radiotherapie für PCa durch, die auch Empfehlungen zur stereotaktischen, ablativen Körperradiotherapie enthält.

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Univadis Clinical Summaries

29.03.2017

Prostatakarzinom: Arzneimittelwechselwirkungen mit Abirateron und Enzalutamid
Abirateron und Enzalutamid wirken sich auf die Enzyme aus, die für den Arzneimittelstoffwechsel verantwortlich sind und lösen damit Arzneimittelwechselwirkungen aus (DDI). Enzalutamid könnte mehr DDI als Abirateron auslösen. 
Nur ein Teil der vermeidbaren DDI sind klinisch von Bedeutung. Es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um die klinische Relevanz zu bestätigen.

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Univadis Clinical Summaries

28.03.2017

Prostatakarzinom: proPSA verbessert die prognostische Genauigkeit des Prostate Health Index
ProPSA wies Aggressivität bei Prostatakarzinom (PCa) mit Gleason-Score (GS) 6 nach. 
Die Kombination von proPSA mit dem Prostate Health Index (PHI) verbesserte die Identifizierung von aggressivem PCa.

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Univadis Clinical Summaries

27.03.2017

Hochrisiko-Prostatakarzinom: Docetaxel und ADT bei adjuvanter Bestrahlung nützlich
Bei Männern mit Prostatakarzinom (PCa) mit Hochrisiko, die sich einer radikalen Prostatektomie (RP) unterzogen hatten, wurde bei einer Zugabe von Docetaxel und einer Androgendeprivationstherapie (ADT) zur adjuvanten Strahlentherapie (ART) eine längere Progressionsfreiheit (FFP) erzielt als mit einer reinen Strahlentherapie.

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Ärzte Zeitung online

24.03.2017

Krebspatienten
Was hilft bei Fatigue wirklich?
Krebspatienten, die unter Fatigue-Symptomen leiden, versucht man mit Sport, Psychotherapie oder Medikamenten wieder zu mehr Leistungsfähigkeit zu verhelfen. Von welcher Intervention die Betroffenen am meisten profitieren, haben Onkologen überprüft.

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Univadis Clinical Summaries

23.03.2017

Prostatakarzinom mit intermediärem Risiko: Indikationen für Knochenscans
Knochenscans (BS) können bei einem Routinestaging von lokalisiertem Prostatakarzinom (PCa) mit intermediärem Risiko (IR) mit einem primären Gleason-Muster 3 weggelassen werden. 
BS sollten auf Patienten mit hohem Risiko (HR) und auf IR-Patienten mit einem primären Gleason-Muster 4 beschränkt werden.

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Univadis Clinical Summaries

23.03.2017

Prostate cancer: 68Ga-PSMA-PET imaging alters salvage therapy planning in 59% of patients
68Ga-Prostate-specific membrane antigen (PSMA)-positron emission tomography (PET) imaging significant influenced staging and salvage treatment in patients with biochemically recurrent prostate cancer (PCa), even at low PSA levels.

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Journal Onkologie

23.03.2017

"Springende Gene" zeigen neue Genveränderungen bei Brust- und Prostatakrebs
Wenn Tumorsuppressorgene mutieren, können sie Tumoren nicht mehr effektiv am Wachstum hindern. Häufig wirken bei der Entstehung von Krebs verschiedene Veränderungen des Erbguts zusammen. Mithilfe „springender Gene“ haben Forscher der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zusammen mit Teams aus Großbritannien und Spanien Gene identifiziert, deren Zusammenwirken das Wachstum von Prostata- und Brustkrebs fördern.

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Univadis Clinical Summaries

22.03.2017

Lokalisiertes Prostatakarzinom: RT, OP und Beobachtung ähnlich gefährlich
Bei Männern mit lokalisiertem Prostatakarzinom (PCa), war eine radikale Prostatektomie (RP) nach 3 Jahren mit einem stärkeren Rückgang der sexuellen Funktionsfähigkeit und schlechteren Harninkontinenz als mit einer externen Strahlentherapie (EBRT) oder aktiven Überwachung (AS) assoziiert. Es traten weniger Harnreizsymptome mit RP als mit AS auf

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Deutsches Ärzteblatt

22.03.2017

Prostatakrebs: Risiken auch bei Roboter-Operation und Radiotherapie
Nashville/Chapel Hill – Weder Operationsroboter noch moderne Bestrahlungstechniken können verhindern, dass die Behandlung des lokalisierten Prostatakarzinoms zu Impotenz, Inkontinenz und bei der Strahlentherapie auch zu Darmproblemen führt. Aber auch bei Männern, die sich für eine abwartende Haltung entscheiden, kommt es altersbedingt zu Einschränkungen bei Potenz und Kontinenz, wie zwei Studien im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2017; 317: 1126ヨ1140 und 1141ヨ1150) zeigen, die den betroffenen Patienten bei einer schwierigen Entscheidung helfen wollen.

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Journal Onkologie

22.03.2017

mCRPC: Patienten mit viszeralen Metastasen profitieren von Enzalutamid
Patienten mit einem metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC), deren Metastasen Lunge und/oder Leber betreffen (viszerale Subgruppe, n=204), profitieren von einer Therapie mit Enzalutamid ebenso wie Patienten mit Metastasen ausschließlich in Knochen bzw. Lymphknoten (n=1.513). Das zeigt PREVAIL, eine Studie, die Enzalutamid und Placebo bei Chemotherapie-naiven Männern (Performance Status 0/1) verglich, deren mCRPC unter einer Androgendeprivationstherapie (ADT) fortschritt.

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Univadis Clinical Summaries

20.03.2017

Prostatakarzinom: hypofraktionierte RT bei Krankheit mit intermediärem Risiko effektiv
Ein Regime mit einer moderat hypofraktionierten Strahlentherapie (RT) von 60 Gy in 20 Fraktionen von jeweils 3 Gy über einen Zeitraum von 4 Wochen ist dem Standardregime von 78 Gy in 39 Fraktionen von jeweils 2 Gy über einen Zeitraum von 8 Wochen bei Prostatakarzinom (PCa) mit intermediärem Risiko nichtunterlegen.
Die hypofraktionierte RT wies eine vergleichbare/weniger späteinsetzende Toxizität wie die Standard-RT auf.

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Univadis Clinical Summaries

17.03.2017

Prostatakarzinom: unerwartete Ergebnisse aus der STAMPEDE-Studie
Eine Zugabe von Celecoxib (Cel) ± Zoledronsäure (ZA) zum Versorgungsstandard (SOC) ergab keinen Nutzen im Gesamtüberleben (OS) für Männer mit neu diagnostiziertem oder rezidiviertem Prostatakarzinom (PCa), die eine Langzeit-Hormontherapie beginnen.
Ein Nutzen ist für M1-Patienten mit SOC plus CEL plus ZA, nicht aber mit SOC plus Cel oder SOC plus ZA gegenüber SOC allein möglich.

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Journal Onkologie

16.03.2017

Arzneimittelengpässe gefährden Patienten in Hämatologie und Onkologie
Arzneimittelengpässe können nicht nur zu einer erheblichen Gefahr für hämatologische und onkologische Patienten werden, sie treten bei den hier benötigten Medikamenten auch besonders häufig auf. Die DGHO forderte deshalb Maßnahmen, auch seitens der Politik, um zu verhindern, dass Patienten ernsthaften Schaden nehmen.

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Univadis Clinical Summaries

15.03.2017

Metastatisches, kastrationsresistentes Prostatakarzinom: Custirsen liefert keinen Überlebensvorteil
In einer früheren Studie der PhaseᅠII wurde gezeigt, dass Custirsen, ein Antisense-Oligonukleotid der zweiten Generation, das die Produktion von Clusterin (einem Protein, das bei Krebs mit Behandlungsresistenz assoziiert wird) hemmt, wenn es einer Erstlinientherapie mit Docetaxel und Prednison zugefügt wird, bei Patienten mit metastatischem, kastrationsresistenten Prostatakarzinom (MCRPC) mit einem längeren Überleben assoziiert wurde.
In dieser Phase-III-Studie wurde erfolglos versucht, die Ergebnisse in einer größeren Studie zu wiederholen. Custirsen zeigte gegenüber Docetaxel und Prednison allein jedoch keinen zusätzlichen Überlebensnutzen.

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Ärzte Zeitung online

14.03.2017

Krebstherapie
Präzisere Bestrahlung von Tumoren
Forschern ist es gelungen, die Genauigkeit der Tumorbestrahlung mit Kohlenstoffionen zu erhöhen.
BRAUNSCHWEIG. Forschern der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) ist gemeinsam mit Heidelberger Kollegen ein wichtiger Schritt gelungen, um die Genauigkeit bei der Tumorbestrahlung durch Kohlenstoffionen weiter zu erhöhen. Mithilfe genauer Untersuchungen der PTB haben die Wissenschaftler die Messung der Energiedosis deutlich – nämlich um das Dreifache – verbessert (Phys Med Biol 2017; 62(6)). An der Forschungskooperation war das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) beteiligt.

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Ärzte Zeitung online

13.03.2017

Krebs
Verständnis von Tumoren hat sich gewandelt
Im Zeitalter des Next Generation Sequencing erleichtern Tumorprofile die Therapieentscheidung.
CAMBRIDGE. In den letzten Jahren hat sich ein grundlegender Wandel des Verständnisses der Tumorbiologie vollzogen: Nicht mehr das erkrankte Organ stehe im Mittelpunkt, sondern das Genom und die molekularen Prozesse, die das Tumorgeschehen steuern.

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Deutsches Ärzteblatt

11.03.2017

Erektile Dysfunktion kann nach Absetzen von Finasterid und Dutasterid anhalten
Chicago – Die erektile Dysfunktion, zu der es infolge der blockierten Androgen-Synthese unter der Behandlung mit Finasterid und Dutasterid kommt, kann auch nach dem Absetzen des Medikaments noch längere Zeit bestehen bleiben. Dies zeigt die Auswertung von Versichertendaten in PeerJ (107; doi: 10.7717/peerj.3020).

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Ärzte Zeitung online

10.03.2017

Keine Sorge
Penis nach Prostatektomie nur vorübergehend verkürzt
Nach einer radikalen Prostatektomie ist die Penislänge verkürzt – aber nicht auf Dauer, wie Urologen herausgefunden haben. Den Grund dafür konnten sie mittels MRT belegen.

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Univadis

10.03.2017

Risiko von Tod durch Prostatakrebs ist nicht vererbt
Während das Risiko der Entwicklung von Prostatakrebs genetisch sein könnte, ist es das Todesrisiko nicht, besagt eine neue Studie.

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Journal Onkologie

09.03.2017

Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen: Interaktion von morphinähnlichen Molekülen mit Opioidrezeptoren
Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen neuen Weg zur Entwicklung von Schmerzmedikamenten gefunden. Anhand von Computersimulation konnte das Forscherteam Interaktionen an Opioidrezeptoren analysieren. Im Tiermodell ermöglichte der Prototyp eines morphinähnlichen Moleküls tatsächlich eine starke Schmerzstillung in entzündetem Gewebe. Gesundes Gewebe reagierte hingegen nicht auf den Wirkstoff. Schwerwiegende Nebenwirkungen, wie bislang bei Opioiden bekannt, können so vermieden werden, berichten die Forscher im aktuellen Fachmagazin Science.

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Deutsches Ärzteblatt

07.03.2017

Zukunft der onkologischen Versorgung
Mediziner und Experten stellen Modell für eine verbesserte onkologische Versorgung vor
Berlin - Eine engere Kooperation zwischen Ärzten, Patienten und der Selbsthilfe sowie ein besseres Zusammenspiel von Behandlung und  Forschung in der onkologischen Versorgung fordern Bundestagsabgeordnete gemeinsam mit Vertretern von Krankenkassen, ambulant und stationär  tätigen Ärzten, Wissenschaftlern und Patientenorganisationen. Gemeinsam stellten sie heute in Berlin das Positionspapier ”Wissen-generierende  onkologische Versorgung” vor, das die 2015 gegründete Arbeitsgruppe  erarbeitete und das Eingang in die Koalitionsverhandlungen zu Beginn der nächsten Legislaturperiode finden soll.

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Journal Onkologie

07.03.2017

mCRPC: Enzalutamid in der Behandlung effektiv
Für die Therapie des Prostatakarzinoms wurden in den letzten Jahren verschiedene neue Substanzen entwickelt, die zu einer  Verbesserung der Prognose betroffener Patienten geführt haben. Vielfach  unklar ist allerdings die Patientenselektion für den optimalen  Therapieerfolg der neuen Medikationen sowie die Sequenzierung der  verfügbaren Behandlungsoptionen. Beim Genitourinary Cancers Symposium  (ASCO GU) 2017 widmeten sich verschiedene Präsentationen der Behandlung  mit den Androgenrezeptor (AR)-gerichteten Therapien. Im Ergebnis wurde  die Effektivität und Verträglichkeit von Enzalutamid bestätigt.

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Ärzte Zeitung online

07.03.2017

Schallwellen
Fokussierter Ultraschall auch gegen Lebertumoren?
Mit einem gebündelten Ultraschall wollen Forscher der Fraunhofer-Gesellschaft Krebserkrankungen wie Lebertumoren – bei denen sich eine Ultraschall- Therapie bisher nur wenig eignete – behandeln.

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Journal of Clinical Oncology

06.03.2017

Vasektomie nicht mit Risiko für Prostatakrebs-Gesamterkrankung oder Tod infolge von Prostatakarzinomen assoziiert
Eine Vasektomie ist eine häufig verwendete Form der Sterilisierung beim Mann und einige Studien legen nahe, dass sie mit einem erhöhten Risiko für Prostatakarzinome, einschließlich aggressiveren Formen der Krebserkrankung, im Zusammenhang steht. Wir untersuchten den prospektiven Zusammenhang zwischen einer Vasektomie und Prostatakarzinomen in einer großen europäischen Kohorte und konzentrierten uns dabei auf die hochgradigen und sich im fortgeschrittenen Stadium befindenden Tumore sowie auf die Todesfälle infolge von Prostatakarzinomen.

deutscher Text engl. Gesamttext

Univadis Clinical Summaries

06.03.2017

Prostatakarzinom: Erblichkeit beeinflusst Entstehung, nicht aber Überleben
Erblichkeit spielt eine wesentlich geringere Rolle für die Prognose als für die Entstehung von Prostatakarzinom (PCa).
PCa entsteht etwa zu 58 % erblich bedingt.

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Aktuelle Gesundheitsnach-richten EANU

06.03.2017

Prostatakarzinom
Patienten profitieren von früher Behandlung
Männer mit Prostatakrebs leiden später und seltener unter Inkontinenz oder Potenzstörungen, wenn sie sich für eine Bestrahlung des Tumors statt für eine Operation entscheiden. Dies kam in der ersten großen Vergleichsstudie heraus, deren Ergebnisse im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden.

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Aktuelle Gesundheitsnach-richten EANU

06.03.2017

Prostatakrebs: Zusätzliche Bestrahlungen bei Lymphknotenbefall
Sind bei Prostatakrebs die Lymphknoten befallen, kann nach der Operation eine Strahlentherapie zusätzlich zur Hormonentzugstherapie Überlebensvorteile bringen. Wie intensiv Prostatakrebs, der bereits in die Lymphknoten, aber noch nicht in andere Organe gestreut hat, nach der Operation behandelt werden sollte, ist derzeit noch umstritten. In einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift Cancer zeigte sich, dass Patienten von einer Strahlentherapie, die zusätzlich zur unterstützenden (adjuvanten) Hormonentzugstherapie angewandt wird, profitieren können.

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